Kloster Maria Hilf BühlKloster Maria Hilf Bühl Kirche innen

Kloster Maria Hilf in Bühl

Das Gästehaus der Schwestern vom Göttlichen Erlöser heißt Sie herzlich Willkommen im Kloster Maria Hilf in Bühl. Das Kloster Maria Hilf liegt am westlichen Ortseingang der Stadt Bühl in einer malerischen Reben- und Obstlandschaft. Von der A5 kommend grüßt die Silhouette der neubarocken Klosterkirche den Besucher schon von Ferne. Das Gästehaus des Klosters inmitten eines weitverzweigten Parks gelegen, ist eine Oase der Ruhe, nur wenige Gehminuten vom eigentlichen Stadtkern entfernt.

Die Stadt Bühl selbst mit ihren verträumten Gassen, historischen Fachwerkhäusern,
gemütlichen Gastwirtschaften, mit Ausstellungen, Aufführungen, Lesungen, Themenrundgängen, Sportstätten und vielem mehr verspricht einen interessanten und abwechslungsreichen Aufenthalt. Feste und Veranstaltungen sind seit jeher ein wesentlicher Bestandteil des Bühler Lebens und Ausdruck der lebensfrohen Natur seiner Einwohner. In kürzester Zeit erreichen Sie von Bühl aus Baden-Baden, aber auch weniger bekannte Ausflugsziele wie die Gertelsbacher Wasserfälle, das Münster in Schwarzach, den Wallfahrtsort Maria Linden und viele weitere Orte die es wert sind zu erkunden.

Seit 1919 ist das Kloster Maria Hilf in Bühl Lebensraum für viele Schwestern. Bis 2005 war das Kloster Sitz der Provinz Baden-Hessen. Viele Jahrzehnte bereiteten sich junge Frauen hier im Noviziat auf ein Leben als Schwester vom Göttlichen Erlöser vor. In vielen Niederlassungen der Region übernahmen sie Dienste bei Kranken, Kindern und alten Menschen. Ab etwa 1970 jedoch zeichnete sich – wie in vielen karitativ tätigen Ordensgemeinschaften – ein immer spürbarer werdender Nachwuchsmangel ab. Viele Dienste wurden an nicht-klösterliche Kräfte übergeben und Niederlassungen geschlossen. Am 10. April 2005 erfolgte die Zusammenlegung der deutschsprachigen Provinzen Baden-Hessen, Bayern, Pfalz und Österreich zur Provinz Deutschland und Österreich.
Auch im Kloster Maria Hilf arbeiteten die Schwestern zunehmend mit nicht-klösterlichen Kräften zusammen. 2010 wurde die Verantwortung für Gästehaus und Klosterbetrieb einer weltlichen Leitung übergeben. Bis heute ist das Kloster Maria Hilf für die Schwestern der Region ein wichtiger Ort, an dem sie zu Exerzitien und bei anderen Gelegenheiten gerne zusammenkommen.

Das Kloster verfügt über 71 einfache, aber gemütlich eingerichtete Einzel- und Doppelzimmer, zwei Kirchen, einen Garten und eine großzügige Parkanlage. Zum Klosterleben gehören gutes, ausgewogenes Essen und Trinken von jeher dazu. Unsere Klosterküche bietet Ihnen von regionalen Spezialitäten, über die berühmte badische Küche bis hin zu Ihrem individuell gewünschten Arrangement viele Auswahlmöglichkeiten. Die Gäste können außerdem verschiedene Kursangebote wahrnehmen, zum Beispiel 6 Tage Heilfasten unter professioneller Aufsicht mit gemeinschaftlichen Ausflügen und rundum Betreuung an. Zur Entspannung und Innehalten bietet sich der Tafel- und Ikonenmalkurs an. Auch Anfänger können sich hier an der Kunst erproben; für das Zeichenmaterial wird gesorgt. Die Gäste können auf diese Weise in ein klösterliches Leben reinschnuppern und auch mal neue und ungewohnte Wege gehen.

Auch außerhalb der Klostermauern gibt es viele Möglichkeiten seine Freizeit bei einem Aufenthalt im Kloster Maria Hilf zu gestalten. In der Ferienregion Bühl-Bühlertal finden Sie viele Rundwanderwege, z.B. den Weinlehrpfad, den Rotweinpfad, den Rieslingweg oder den Obstlehrpfad. Nahezu alle Ausgangspunkte sind mit dem Bus zu erreichen. Für weitere Informationen besuchen Sie uns einfach online unter http://buehl.kloster-erleben.eu/ oder telefonisch +49 (0) 7223 802 0.

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